Neubau

No.39 – Oktavmandoline in Zeder und Bubinga

Beim Neubau von Zupfinstrumenten berücksichtige ich alle Kundenwünsche, soweit realisierbar 🙂 Ich nehme mir viel Zeit um das Instrument mit euch zu planen (Holzarten, Design, Größe, Extras…).

Griffbrettbreite, Mensur, Kopfplattenform-es gibt alle möglichen Konstruktionsmerkmale bei denen der Kunde Einfluß nehmen kann.

Auch die Holzauswahl kann manchmal sehr individuell ausfallen. So habe ich schon Instrumente aus Hölzern gebaut die einen Bezug zum Kunden haben wie z.B.ein alter Kirschbaum aus Familienbesitz. Das Holz hatte der Vater vor vielen Jahren geschlagen.

Nach der Planung folgt die Zeichnung und dann geht es auch schon los.

Ich baue meine Instrumente nach einer bestehenden Außenform. Derzeit besitze ich Außenformen für drei Gitarrenmodelle, zwei für Mandoline, zwei die ich für Oktavmandoline / Mandola / irische Bouzouki oder ähnliches verwende, einen Akustikbass, und vier Ukulelenformen.

Gegen einen Aufpreis stelle ich, wenn nötig, auch neue Außenformen nach Kundenwunsch her.

Wenn die Arbeit beginnt schicke ich regelmäßige Updates mit Fotos an euch, so seid ihr quasi live dabei.

Hier ein verschließbares zusätzliches Schallloch in der Zarge einer Oktavmandoline.

Eulenfeder in Perlmutt auf der Banjokopfplatte aus Ebenholz

Auf den folgenden Seiten möchte ich ich euch ein paar meiner Neubauten vorstellen.